Some screens from the project "virtual kaufhaus" - today this kind of shop can be found anywhere in the internet.
virtual kaufhaus

 
... so der Projektname dieser Arbeit, die in Teamwork mit einer Kommilitonin entstand. Heute, gut 10 Jahre später, ist diese Art von eShop allgegenwärtig im Netz.

 
Dieses Interface gibt BenutzerInnen die Möglichkeit, sowohl zielgerichtet und schnell als auch experimentell und bequem zum Produkt der Wahl zu gelangen. Die Produkte werden dabei intern auf einer Kreisbahn angeordnet. Eine horizonale Leiste davor bietet alle Funktionen und Möglichkeiten zum finden von Produkten.

Bereits im Startbereich wird individuell auf den Kunden eingegangen. Er kann sein Profil eingeben, wird auf besondere Angebote verwiesen, kann sich über neueste Trends informieren oder durch Blättern, Suche und Service in die Fülle der Produkte eintauchen. Die Produktansicht bietet neben verschiedenen Präsentationsformen ständig je nach angezeigtem Produkt und Kategorie eine in Echtzeit generierte Auswahl an Kontextprodukten oder Sonderangebote zum Vergleich.

Im Schnittpunkt dieser beiden Elemente liegt die Präsentationsebene. Sie bietet u.a. Darstellungsformen, wie eine interaktive qtvr-Ansicht, Focus, Bewegung und Echtzeit-Farbwahl. Das einheitliche Layout erleichtert den Umgang mit dem System. Besondere Features: online-Beratung, individuelle Konfig. der Angebote nach Kundenprofil und -aktion sowie Echtzeitsuche und diverse Ausgabeformen.

Auch der Bestellschein hat einige Besonderheiten: Man hat jederzeit die Wahl, Produkte vorzumerken, zu bestellen, virtuell miteinander zu kombinieren bzw. anzuprobieren. Wer dennoch Fragen zu Produkten oder aktuellen Modethemen hat, kann sich im Chat mit den Beratern oder anderen Kunden austauschen. Neben diesen Funktionen sind natürlich alle gängigen Elemente im V-Store enthalten, die den Einkauf im Internet zum Erlebnis werden lassen. In dieser Anwendung behält der Kunde jederzeit die volle Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit und auf Grund des Kreismodells ist es ohne weiteres möglich, das System um weitere Kategorien oder Funktionen zu erweitern.

Umsetzung der Simulation mit Director, Flash, Freehand und Photoshop.

 

 

 

 
Screenshots der Interface-Simulation.
Das Plugin für die Flash-Slideshow gibts hier.

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